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Einbau der IP-Anonymisierung in den neuen Google Universal Analytics Code

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Der bestehende Code:

<script>
(function(i,s,o,g,r,a,m){i['GoogleAnalyticsObject']=r;i[r]=i[r]||function(){
(i[r].q=i[r].q||[]).push(arguments)},i[r].l=1*new Date();a=s.createElement(o),
m=s.getElementsByTagName(o)[0];a.async=1;a.src=g;m.parentNode.insertBefore(a,m)
})(window,document,'script','//www.google-analytics.com/analytics.js','ga');
ga('create', 'UA-00000000-00', 'example.com');
ga('send', 'pageview');
</script>

muss um folgende Zeile ergänzt werden:

<script>
(function(i,s,o,g,r,a,m){i['GoogleAnalyticsObject']=r;i[r]=i[r]||function(){
(i[r].q=i[r].q||[]).push(arguments)},i[r].l=1*new Date();a=s.createElement(o),
m=s.getElementsByTagName(o)[0];a.async=1;a.src=g;m.parentNode.insertBefore(a,m)
})(window,document,'script','//www.google-analytics.com/analytics.js','ga');
ga('create', 'UA-00000000-00', 'example.com');
ga('set', 'anonymizeIp', true);
ga('send', 'pageview');
</script>

Definition Analytics

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Software, die das Verhalten von Webseitenbesuchern aufzeichnet, speichert, misst und interpretierbar macht. Dazu wird ein Javascript-Code in die Webseite eingebunden. Besucht ein User die Webseite, werden im Browser des Users verschiedene Informationen in so genannten Cookies gespeichert – sein Surfverhalten kann so genau ausgewertet werden.

Eines der am weitesten verbreiteten Webtracking-Tools ist Google Analytics. Das Programm ist kostenlos und kann in der Regel sehr einfach in eine Webseite eingebunden werden. Herzstück von Google Analytics ist die Erfassung von Besucherströmen und Protokollierung von Besucheraktionen. Dazu zählen unter anderem:

  • Über welche Quelle ein Besucher auf die Webseite gelangt ist (zum Beispiel über Google, eine Werbekampagne, direkter Seitenaufruf, Soziales Netzwerk wie Facebook etc.)
  • Wie der User eine Webseite genutzt hat
  • Welche Inhalte für einen Besucher interessant sind, aber auch auf welcher Seite ein User den Besuch abgebrochen hat
  • Welche Umsätze mit welchen Produkten generiert wurden
  • Welche Werbekampagnen zum Umsatz beigetragen haben

Aus den aggregierten Daten lassen sich so z.B. Urteile darüber fällen, welche Bereiche einer Webseite optimiert werden müssen oder welche Werbekampagnen besonders erfolgreich sind und daher ausgebaut werden sollten.
Da Google Analytics mit Google AdWords verknüpfbar ist, können Kampagnendaten besonders einfach synchronisiert werden – eine Erfolgskontrolle von Werbekampagnen ist somit möglich.

Suchmaschinenwerbung

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Suchmaschinenwerbung ist eine Teildisziplin des Online-Marketings. Dabei werden Anzeigen für Produkte oder Dienstleistungen gezielt in Suchmaschinen eingeblendet. Die drei in Deutschlands beliebtesten Suchmaschinen Google (Google AdWords), Yahoo (Yahoo Search Marketing) und Bing (Microsoft adCenter) bieten jeweils ein eigenes Werbeprogramm an.

Customer-Lifetime-Value

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Der Customer-Lifetime-Value (Kundenwert) ist der monetäre Wert, den ein Kunde während seines gesamten Lebens für ein Unternehmen voraussichtlich haben wird. Dieser Wert wird auf den heutigen Tag abdiskontiert, damit sein Wert möglichst genau abgeschätzt werden kann. Dadurch kann das Unternehmen bewerten, wie wichtig dieser Kunde ist und wie viel das Unternehmen bereit ist in Werbung zu investieren, um ihn zu akquirieren.

Beispiel
Ein Neukunde wird zu einem Preis von 120€ akquiriert, bestellt beim ersten Mal aber nur für 70€ (netto); der TOMI ist hier negativ, das Unternehmen macht einen Verlust. Da der Kunde mit der Dienstleistung aber zufrieden war, bestellt er nach drei Monaten erneut für 50€. Das Unternehmen ist nun am Breakeven angelegt (TOMI = 1,0). Jede weitere Bestellung dieses Kunden trägt nun zu einem positiven Geschäftsergebnis bei.

CPA, CPL, CPO

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Diese Begriffe werden meist synonym verwendet. Allen gemeinsam ist, dass bei einer aktiven Aktion des Users vergütet wird. Eine Aktion kann hierbei ein Kauf, ein Download oder eine Registrierung darstellen. Im Gegensatz zum Tausender-Kontakt-Preis sind sie also qualitative Größen.

CPA = Cost-per-Action oder Cost-per-Acquisition = Akquisekosten pro Kunde

CPL = Cost-per-Lead = Preis pro Kontaktadresse (Email oder Postanschrift)

CPO = Cost-per-Order = Preis pro Bestellung

Cost-per-Click (CPC)

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Im Online-Marketing gibt es verschiedene Abrechnungsmodelle für Online-Werbung. Bei der CPC-Methode (Cost-per-Click, Kosten-pro-Klick) wird pro Klick auf eine Anzeige (Text oder Werbebanner) abgerechnet. Im Gegensatz zu Fernseh-, Radio-, oder Printwerbung zahlt der Werbetreibende also keine pauschale Vergütung für das Zeigen der Werbung, sondern für eine Aktion (Klickvergütung). Die Höhe von CPCs lässt sich mittels Keyword-Tools schätzen.

Conversion-Tracking

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Conversion-Tracking ist ein Teil des Web-Trackings. Dabei wird eine Seite oder Aktion als Konversionsziel definiert und ein bestimmter Code auf dieser Webseite implementiert. Öffnet ein Besucher diese Seite oder führt diese Aktion aus, wird er als Konversion gewertet. Anhand der Daten aus dem Webtrackingsystem und den Daten des Werbenetzwerkes lässt sich dann nachvollziehen, von welcher Webseite oder über welche Werbekampagne der Besucher kam. Im Falle von Google AdWords kann so beispielsweise bis auf die Suchbegriffsebene zurückverfolgt werden, woher und zu welchen Kosten ein Besucher kam. Anhand dieser Daten kann dann eine Werbekampagne weiter optimiert werden. So können beispielsweise CPCs erhöht werden, um eine größere Menge an Kunden anzusprechen, Suchbegriffe deaktiviert werden, die zu keinen Konversionen geführt haben oder synonyme Begriffe von erfolgreichen Suchbegriffen eingebucht werden.